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Innenausbau: Planung sorgt für Qualität

Bei Neubau oder Sanierung sollte der Innenausbau gut geplant werden – sowohl kostentechnisch als auch vom Ablauf her. Schließlich geht es darum, Wände, Böden, Installationen, Fenster, Türen und Co. in möglichst effizienter Weise einzubauen. Dabei gibt es viele Faktoren zu beachten – und jede Menge Entscheidungen zu treffen.

Bereits gespachtelter Trockenbau im Ausbau

Innenausbau: Welche Kosten entstehen?

Beim Innenausbau im Rahmen eines Neubaus oder bei Sanierungen muss natürlich zunächst die Kostenfrage geklärt werden. Wichtig für Sie: Verschaffen Sie sich Klarheit über alle Kostenfaktoren und planen Sie nicht allzu blauäugig. Das bedeutet, lieber etwas finanziellen Spielraum lassen. Speziell für Sanierungsprojekte ist das sinnvoll, weil dort schnell unerwartete Zusatzkosten anstehen können, z. B. wegen morscher Substanz. Bei Neubauten gehen Experten bei der Planung des Innenausbaus von 350-600 €/m2 Nutzfläche aus. Für eine konkrete Kostenschätzung ist also eine genau Quadratmeterzahl notwendig.

Wer detailliert kalkulieren möchte, benötigt die exakten Mengen an nichttragenden Innenwänden, z. B. Trockenbau, Porenbeton oder Gipsdielen. Auch die Außenwände und Tragenden Innenwände sind für den Innenputz wichtig. Mit zweimal Innenwand und einmal Putz hat man auch die Wandoberfläche für z. B. Tapeten.

Auch die genaue Bodenfläche ist wichtig für Oberböden und ggf. Estrich. Installationen lassen sich in Verbindung mit der Menge und Größe der Bäder sowie der Anzahl der Objekte schätzen. Die Preisspannen sind dabei natürlich groß.

Kostenfaktoren für den Innenausbau umfassen:

  • Trockenbau
  • Dämmung
  • Putz (Innenputz und Malerarbeiten)
  • Estrich
  • Bodenbeläge (Parkett, Fliesen, Teppich, Laminat etc.)
  • Installationen (Sanitär, Elektro, Heizung)
  • Türen
  • Fensterbänke
  • Treppen

Kosten für Materialien

Ein großer Posten bei der Kostenplanung im Innenausbau ist die Materialbeschaffung. Hier gilt: vergleichen, vergleichen, vergleichen. Wer den Innenausbau durch Handwerksbetriebe umsetzen lässt, sollte mehrere Angebote einholen, mindestens aber drei. Und wer selbst Hand anlegen und Materialien beschaffen möchte, sollte die Preise verschiedener Baustoffe vergleichen – beispielsweise bei Bodenbelägen wie Parkett und Laminat.

Kosten für Handwerkerleistungen

Ein guter Teil des Budgets für den Innenausbau geht auch für die Arbeitsleistungen der Handwerksbetriebe drauf. Hier ist es sinnvoll, sich als Bauherr vorab mit verschiedenen Gestaltungstechniken zu beschäftigen. Ist es beispielsweise günstiger, einfachen Putz an tragende Wände anzubringen und anschließend zu tapezieren – oder ist Strukturputz als Oberflächengestaltung eine kostengünstigere Variante? In dieser Planungsphase sollte man sich nicht scheuen, bei den in Frage kommenden Dienstleistern die Kosten für verschiedene Arten des Innenausbaus abzufragen.

Sparen durch Eigenleistung beim Innenausbau

Um bei Bodengestaltung, Putz, Malern, Trockenbau und Fliesenlegen Geld zu sparen, kann man als handwerklich begabter Bauherr natürlich auch selbst Hand anlegen. Man sollte sich dabei allerdings kritisch hinterfragen: Habe ich tatsächlich die notwendigen Fertigkeiten und Werkzeuge? Und: Kann ich die Zeit dafür aufbringen?

Denn Bauarbeiten aller Art sind zeitintensiv und schon zahlreiche ambitionierte Hausbesitzer haben schlussendlich einen Handwerker beauftragt, nachdem ihr Projekt in Eigenleistung aus Zeitgründen einfach nicht vorangekommen ist. Außerdem gibt es im Innenausbau Themen, die sollte man Profis überlassen – wie beispielsweise Sanitär- und Heizungsinstallationen oder die Elektroinstallation.

Förderung für Ausbauleistungen

Um die Kosten für den Innenausbau so gering wie möglich zu halten, kann auch ein Blick auf potenzielle Förderungen sinnvoll sein. So gibt es unter anderem Förderprogramme für die Dämmung von Dachgeschossen, den Einbau von Einbruchsschutzmaßnahmen, die Nutzung erneuerbarer Energien, beispielsweise durch Wärmepumpen, sowie generell energetische Maßnahmen bei Sanierungen. Auch Umbaumaßnahmen, um ein Haus oder eine Wohnung altersgerecht zu gestalten, sind förderfähig.

Planung des Innenausbaus: Was gehört auf die To-do-Liste?

Mit der Planung des Innenausbaus kann man als Bauherr eigentlich schon beginnen, sobald die Baugenehmigung erteilt wurde. Damit nichts „hinten runterfällt“, empfiehlt es sich, Listen anzulegen, die man dann Schritt für Schritt abarbeitet.

Die einzelnen Punkte der Planung beim Innenausbau:

  • Planung für Wände und Böden (Trockenbau, Putz, Estrich, Fliesen etc.)
  • Planung für Installationen
  • Planung der Fenster und Türen
  • mehrere Angebote für einzelne Ausbauarbeiten einholen
  • Eigenleistung bei einzelnen Punkten planen
  • Kostenplanung
  • Zeitplanung des Bauablaufs

Die Zeitplanung beim Innenausbau

Handelt es sich beim Bauprojekt um einen Neubau, gibt es eine klare Reihenfolge für die Maßnahmen im Innenausbau. Denn zunächst muss der Rohbau natürlich komplett dicht werden – weshalb der Einbau des Dachs als erstes auf der Agenda steht, danach sind Fenster und Türen an der Reihe. Es folgen nichttragende Innenwände, z. B. aus Trockenbau, diverse Installationsarbeiten (Elektro, Heizung, Sanitär), Innenputz und Estrich. Abschließend erfolgen Fliesenarbeiten, die Feininstallation von Heizung/Sanitär und Elektro, die Gestaltung der Wände, das Verlegen der Bodenbeläge und der Einbau von Innentüren und Treppen.

Tipp: In einem Rohbau sollte man so lange eine Bautreppe nutzen, wie grobe und schmutzintensive Arbeiten anstehen. Schließlich möchte man sich die hübsche Wohntreppe nicht durch tiefsitzende Spuren von vornherein verschandeln.

Beim Innenausbau im Rahmen von Sanierungen ist die Zeitplanung nicht ganz so strikt, weil es dort ja in der Regel sowohl Bestandsfenster und -türen als auch Bodenbeläge etc. gibt. Hier sollte man seine Schritte jedoch so planen, dass die gröbsten Arbeiten, die den meisten Schmutz oder Beschädigungen an der Substanz verursachen können, zuerst durchgeführt werden. Schließlich wäre es fatal, den schönen neuen Innenputz durch grobe Tätigkeiten wie z. B. Installationsmaßnahmen zu gefährden.

Einsatzfelder für Trockenbau und Innenputz

Trockenbauer spachtelt Wand
Beim Innenausbau spielt der Trockenbau eine entscheidende Rolle. © stock.adobe.com / #115208053 / approbe

Trockenbau spielt im Innenausbau eine ebenso wichtige Rolle wie der Putz. Der Unterschied: Innenputz wird in der Regel vor allem auf tragende, massive Wände und an Decken aufgebracht. Trockenbauwände hingegen sind nachträglich eingefügte Bauteile, die keine tragende Wirkung haben. Sie bestehen aus Gipskarton und können recht flexibel für die individuelle Raumgestaltung genutzt werden.

Werden Trockenbauwände erstellt, sollte hier auf eine entsprechende Qualität geachtet werden. Vorteilhaft sind doppelt beplankte Wände mit Dämmung. Diese haben auf jeder Seite zwei Schichten Gipskarton und zwischen den Profilen ist Mineralwolle eingebaut. Beim Putz wird im Wohnbereich meist Gipsputz verwendet. Im Neubau in einer Stärke von 1,5 cm. Beim Modernisieren ist das abhängig von den Wandoberflächen. Bei Räumen mit hoher Feuchtigkeitsbelastung kann auch ein Zementputz verwendet werden, da dieser wesentlich beständiger gegenüber Feuchtigkeit ist.

Estrich ist nicht gleich Estrich

Estrichleger bauen Zementestrich als Heizestrich ein
Bevor ein Bodenbalg verlegt werden kann, muss zunächst der Estrich gegossen werden und durchtrocknen. © stock.adobe.com / #221270428 / Wolfilser

Estrich ist die Grundlage für alle anderen Bodenbeläge. Es gibt Verbundestrich, der direkt auf den Beton eingebracht wird. Estrich auf Trennlage wird auf eine auf dem Beton liegende PE-Folie, eine Trennlage, erstellt. Schwimmender Estrich wird auf einem Paket von Dämmung und Trittschalldämmung erstellt. Damit ist zum einen Platz für Installationsleitungen, zum anderen kann die Wärmedämmung im Erdgeschoss verbessert werden.

Estriche werden auch anhand ihrer Verlegeart unterschieden: Fließestrich, Trockenestrich und Baustellenestrich. Der Baustellenestrich bedeutet den höchsten Aufwand, gehört jedoch zu den gängigsten Estricharten. Er wird als Estrichmörtel direkt auf der Baustelle angemischt und feucht verteilt. Anschließend ist das lotrechte Abziehen wichtig. Das sollte ein Fachmann tun, um Unebenheiten zu vermeiden. Fließestrich ist meist Calciumsulfatestrich oder Anhydritestrich. Bei diesen Estricharten fällt das Abziehen weg, dafür ist das fachmännische Anmischen umso wichtiger, damit Luftblasen im Estrichmörtel vor dem Gießen zuverlässig entfernt werden. Nach dem Verlegen muss bei jedem nass eingebautem Estrich die Trocknungszeit eingehalten werden. Erst danach kann man den Estrich begehen und später dann belegen.

Das ist beim Trockenestrich nicht nötig. Denn dieser besteht aus fertigen Platten und wird direkt auf einer Trenn- oder Dämmschicht verlegt. Wir stellen im Folgenden die gängigsten Estrich-Formen näher vor.

Zementestrich

Am häufigsten ist im Bauwesen der Zementestrich anzutreffen. Er ist neben dem Innenausbau auch für draußen geeignet und gilt als besonders kostengünstige Wahl. Er enthält Sand oder Kies in verschiedenen Körnungen, Zement und Wasser. Zusätzlich können dem Zementestrich spezielle Fließ- und Erstarrungsmittel oder Kunstharz beigemischt werden, um ihn einfacher im Handling zu machen und die Haftung auf dem Untergrund zu verbessern. Zementestrich kann in der Regel nach sieben Tagen begangen werden und nach 21 Tagen durch eine Fußbodenheizung aufgeheizt werden. Bis der Estrich dann aber die erforderliche Restfeuchte hat, können abhängig vom Umfeld nochmal vier bis sechs Wochen vergehen. Der Feuchtigkeitsgehalt darf bei vielen Böden maximal 1,8 % oder 2,0 % betragen. Man muss also nach dem Verlegen des Estrichs eine ganze Weile warten. Das sollte bei der Planung des Innenausbaus berücksichtigt werden. Spezielle Beschleuniger ermöglichen ein früheres Belegen. Hierbei müssen aber die Parameter und die Kosten pro m² genau geprüft werden.

Calciumsulfatestrich (Anhydritestrich)

Calciumsulfatfließestrich wird als Heizestrich eingebaut
Fließestrich ist eine von mehreren Estrichvarianten. Vergleichen Sie die Arten, Kosten und Trocknungszeiten. © stock.adobe.com / #187267880 / mmphoto

Den Namen Calciumsulfatestrich trägt diese beliebte Estrichsorte aufgrund ihres Bindemittels: Calciumsulfat. Bestandteile einer solchen Estrichmischung sind Gips, Wasser, Gesteinskörnung sowie diverse sogenannte Zuschlagstoffe wie Kunstharz. Calciumsulfatestrich ist in der Regel nach zwei bis drei Tagen begehbar und nach sieben Tagen kann er durch Fußbodenheizung aufgeheizt werden. Häufig kann er dann nach 28 Tagen voll belastet und belegt werden. Die Restfeuchte sollte für viele Bodenbeläge unter 0,3 % bzw. 0,5 % liegen. Es können außerdem sehr dünne Sinterschichten an der Oberfläche auftreten. Sie müssen vor der Verlegung des Bodenbelags abgeschliffen werden.

Calciumsulfatestrich besticht somit durch kurze Trocknungszeiten, hohe Formbeständigkeit und hohe Rissfestigkeit. Er leitet Wärme sehr gut und ist einfach in der Verarbeitung. Da er aus Gips besteht, ist er jedoch nicht unbedingt die erste Wahl als Estrich für Feuchträume. Calciumsulfatestriche werden meistens als Fließestrich eingebaut.

Trockenestrich

Trockenestrich kann aus Zement-, Gipsfaserplatten oder anderen Materialien bestehen und wird in Plattenform verlegt. Er verträgt Feuchtigkeit schlecht und eignet sich deshalb nur bedingt für das Verlegen in Räumen wie Küche oder Bad. Der Schallschutz ist beim Trockenestrich in der Regel schlechter als bei Baustellenestrich oder Fließestrich. Er eignet sich jedoch vor allem beim Umbau als Ersatz für Fußbodenkonstruktionen aus Holz, da man ihn selber verlegen kann und er sofort begehbar ist.

Bodenbeläge: Arten und Merkmale

Eine Auswahl verschiedener Bodenbeläge
Bei der Auswahl des Bodenbelags sollten Sie sowohl Ihre persönlichen Vorlieben als auch Qualität und Langlebigkeit berücksichtigen. © stock.adobe.com / #182571612 / ah_fotobox

Wenn der Estrich verlegt und getrocknet ist, kann es ans Aufbringen des Bodenbelags gehen. So vielfältig, wie die Nutzungsprofile von Innenräumen, sind auch die Arten von Bodenbelägen – von Parkett und Laminat über Fliesen bis hin zu Teppich. All diese Bodenbeläge haben ihre individuellen Stärken und Schwächen. Wie so oft gilt: Hochwertige, langlebige Fußbodenbeläge zahlen sich langfristig aus.

Fliesen

Feuchtigkeitsbeständig, nicht brennbar und im wahrsten Sinne des Wortes hart im Nehmen sind Fliesen. Die für Feuchträume und Küchen üblichen Bodenbeläge bringen eine hohe Resistenz gegen Schmutz und Chemikalien mit und können dank Kombination mit Fußbodenheizungen inzwischen auch als Bodenbelag für Wohnräume genutzt werden. Beim Kauf müssen Sie unbedingt zwischen Wand- und Bodenfliesen unterscheiden – und für das Verlegen im Idealfall einen professionellen Fliesenleger beauftragen. Als Alternative zu Fliesen kommt auch ein Bodenbelag aus Naturstein in Frage.

Teppich

Teppich zeichnet sich besonders durch schallschluckende und wärmedämmende Eigenschaften und sehr komfortables Begehen aus. Das Barfußgefühl ist nahezu unschlagbar, insbesondere im Winter. Teppich wird bevorzugt in Schlafräumen verwendet.

Parkett

Parkett gehört zu den traditionsreichsten Bodenbelägen und wird auch heute noch als langlebiger, hochwertiger Belag für Räume aller Art genutzt. Dank des natürlichen Werkstoffs Holz sorgt Parkett für ein sehr naturnahes Wohnklima. Zudem ist es relativ pflegeleicht, kann bei Abnutzung durch Abschleifen und neuer Oberflächenbearbeitung wieder zu neuem Glanz finden und überzeugt durch hohen Wohnkomfort. Auch Bewohner, die gern barfuß laufen, holen sich bei Parkett nur selten kalte Füße. Allerdings ist dieser Bodenbelag etwas kostenintensiver. Haupteinsatzfelder für Parkettfußböden sind Wohnräume, Schlafzimmer und Flure.

Laminat

Strapazierfähigkeit, einfache Reinigung und Pflege sowie ansprechende Optik: Das sind die wichtigsten Merkmale von Laminat. Zugleich ist es deutlich kostengünstiger als Parkett und eignet sich für nahezu alle Räume als Bodenbelag. Inzwischen sind sogar feuchtigkeitsresistente Laminat-Varianten für das Verlegen in Bädern oder Küchen erhältlich. Zudem kann Laminat mit antibakteriellen Oberflächen versehen werden. Trotzdem eignet sich Laminat eher für Umbauten, Renovierungen und Mietwohnungen.

Linoleum

Der antistatische Bodenbelag Linoleum kann in vielfältigen Designs hergestellt werden und gilt als äußerst widerstandsfähig. Er ist beliebt für Räumlichkeiten wie Arbeitsräume, Kinderzimmer oder auch Küchen. Linoleum überzeugt mit einfacher Reinigung, hoher Elastizität und ist ein Naturprodukt aus Harzen, Kork- und Holzmehl, Jutegewebe sowie Leinöl und Farbe.

Malerarbeiten: Feinschliff für den Innenausbau

Maler streichen eine Wohnung
Durch Malerarbeiten können Räume eine individuelle Note und den letzten Schliff bekommen. © stock.adobe.com / #83266854 / herreneck

Malerarbeiten sind gewissermaßen der Feinschliff im Innenausbau. Neben dem reinen Streichen gehört auch das Tapezieren zu den Leistungen professioneller Malerbetriebe. Allerdings ist dies ein Bereich des Hausbaus, in dem man als Bauherr einige Leistungen selbst übernehmen kann. Dabei muss man genau planen, was für eine Oberfläche oder Tapete man haben möchte. Denn für eine glatte Oberfläche müssen sowohl der Innenputz als auch der Gipskarton in einer höheren Oberflächenqualität ausgeführt werden als für eine Standard-Raufasertapete. Die Farbgestaltung ist anschließend nicht sonderlich kostenrelevant. Trotzdem sollten Farben genau geplant werden, damit die Wände und Decken in Verbindung mit den Oberflächen und Möbeln richtig zur Geltung kommen und zusammenpassen.

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